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"Boarische Late Night Show"

Donau TV präsentiert:
die "Boarische Late Night Show"

Die Boarische Late Night Show, mit den Moderatoren Franz(e) Moosauer und Adrian Kreuzer bietet den Gästen den perfekten Mix aus Unterhaltung, Musik und Comedy. Bayerisch, zünftig und äußerst unterhaltsam geht es bei der Boarischen Late Night Show zu!

Folgende Künstler sorgen für einen unvergesslichen Abend: 

  • Gringo Bavaria
  • Stefan Kröll
  • De Waltons
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Gringo Bavaria

BAND MIT CHARAKTER

Was kann es Erfrischenderes geben als eine Band, die mit größtem Spaß energiegeladene Musik mit bajuwarischer Prosa würzt und daraus einen Rock-Cocktail mixt, der gewiss auch Nicht-Bayern schmecken wird. Dass die bayerische Sprache rockt, bedarf längst keines besonderen Beweises mehr. Die neueste musikalische Pflanze, die es durch die raue bajuwarische Erdschicht nach oben geschafft hat, heißt Gringo Bavaria. Mit dem Bandnamen „Gringo Bavaria“ weisen die fünf Jungs aus Niederbayern augenzwinkernd auf ihren „Originalton-Südost“ hin, der sie manchmal selbst in der bayerischen Hauptstadt als „Ausländer, der eine für die lokale Bevölkerung unverständliche Sprache spricht“ brandmarkt, und natürlich auf ihr Ur-bayerisches Lebensgefühl, das immer mit Witz und Bodenständigkeit zelebriert wird. Kein Geheimnis ist der spontane Eindruck, dass Gringo Bavaria eine waschechte Rockband ist, wild, laut und mitunter lassen sie es „g’scheid krachen“, wie man in Bayern sagt. Ihre Musik ist schnörkellos und handgemacht, die Texte zeugen von einer enormen Bandbreite an lebensnahen Themen, nach deren Motive die Gringos nicht lange suchen müssen. Die lassen sich von der Straße aufklauben, und Selbsterlebtes gibt es ja auch jede Menge. Das Ergebnis lässt sich wahrlich sehen bzw. hören: Bereits der erste Song des Longplayers „Du i mog di“ zeigt mit satten Gitarren-Riffs wo der Rock-Road-Trip hinführt. Anleihen von Vorbildern sind erlaubt; wen wundert es also, dass auch „Dann hau I ab“ ein wenig wie die jungen und kompromisslosen Stones klingt, während sich das Kopfkino auf einen Urlaubstripp in ferne Länder begibt (siehe YouTube).

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Stefan Kröll

GOLDRAUSCH 2.0

Nach dem bayernweit erfolgreichen Programm „Gruam – Bayern von unten“, ist der Kabarettist Stefan Kröll nun mit seinem neuen Projekt „GOLDRAUSCH 2.0“ unterwegs. Und wieder erwartet den Kabarett-Besucher ein lebendiger, skurriler und urkomischer Ritt durch seine abgründigen Themenwelten. Im „Goldrausch 2.0“ vermutet man zunächst im wörtlichen Sinne die Gier nach dem wertvollen Edelmetall, wie sie etwa in der faszinierenden Welt der Azteken vorkommt. Tatsächlich ist die Kultur der Maya und Azteken auch Teil des Programms. Kenner der „Kröll-Programme“ wissen jedoch, dass hinter einem scheinbar harmlosen Thema eine explosive Mischung aus abgründigen Verbindungen und völlig unerwarteten Brüchen lauert. Waren die Spanischen Eroberer Anhänger von Real Madrid oder Barcelona? Was hat der Opferkult der Azteken mit Privatpatienten zu tun? Und warum war „Schreiben nach Gehör“ schon bei den Maya der allergrößte Blödsinn? Es steckt wieder viel Kreatives und Unerwartetes in diesem Programm, von Joseph Beuys bis zu den Goldgräbern am Schliersee.

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De Waltons

GARANT FÜR GUTE LAUNE!

Die Waltons, wie wir sie kennen, sind in den 60er Jahren ausgewandert nach Bayern ( also alle außer einer, der ging zu den Preußen nach Berlin, weil dort das Klima für den Anbau von Marihuana besser war ). Sie machten sich sesshaft, bauten Bierbänke und Stühle und frönten dem Bierkonsum. Daraus entstanden Klassiker wie „a Schnell´s Hell´s“, was dann ACDC coverten oder „Leck mi blöde sau du“, welches Robbie Williams in „Let mi entertain you“ umschrieb. Anfragen wie die musikalische Umrahmung auf der Costa Concordia oder Übernahme des Musikantenstadls wurden nicht kommentiert.
Es gab jedoch Gespräche mit Reinhold Meßner und dem Yeti wegen einem Sommer Open Air am Mount Everest, wobei alle ein Winter Open Air in Australien bevorzugten. Als ZZTop anfragten, ob sie sich einen Bart wie Steiger Mich machen dürften, schlief dieser leider so tief und fest ( umschlungen von 3- 4 Mädels ), dass er nur irgendetwas Unverständliches murmelte ( wie so oft ) und diese das einfach als „Ja“ interpretierten ( gut de verstehen ja koa bayrisch und an Mich erst recht net ). Aber sie schicken jedes Jahr a Weihnachtskarte.

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