Kategorie: 8.7. Freitag

Andrea Motis

Andrea Motis


Vom Wunderkind zur großen Künstlerin

„Sie kann klingen wie Chet Baker aber auch wie Arturo Sandoval, am überzeugendsten ist sie aber, wenn sie klingt und singt wie Andrea Motis.“ (Jan Kobrzinowski, Jazzthetik 1/02-2022)

Mit gerade einmal 27 Jahren kann Andrea Motis bereits einen künstlerischen Lebenslauf vorweisen, der viele ältere Kollegen vor Neid erblassen lassen könnte. 2017 nahm sie ihr Debutalbum „Emotional Dance“ auf, dass bei Impulse! Records erschien. 2019 legte sie mit „Do outro lado do azul“ ein außergewöhnliches, südamerikanisch geprägtes Jazzalbum nach, welches bei Verve Records erschien. Somit ist sie die erste spanische Künstlerin, die schon bei den beiden legendärsten Jazzlabels produziert hat.
Die katalanische Jazzsängerin, Trompeterin und Saxophonspielerin singt katalanisch, spanisch, portugiesisch, deutsch und englisch.
So wurde auch der Manager der WDR-Bigband Arnd Richter auf sie aufmerksam. Anfang 2021 nahmen sie das Album „Colors and shadows“ auf. Zwischenzeitlich arbeitete die Allround Künstlerin schon wieder an einem neuen Solo-Projekt. „Loopholes“, welches demnächst veröffentlicht werden soll. Man kann gespannt sein auf das neue Werk der talentierten Künstlerin.



Einlass: 18.30 Uhr

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Bill Evans, Randy Brecker, Billy Cobham, Niels lan Doky, Linley Marthe – Modern Standards Supergroup

Hinter dem Namen Modern Standards Supergroup verbirgt sich eine brillante Besetzung von Musikern, darunter die drei amerikanischen Jazzlegenden Billy Cobham, Randy Brecker und Bill Evans sowie der zum Ritter geschlagene dänische Pianist Niels Lan Doky und der Bassvirtuose Linley Marthe. Modern Standards Supergroup nimmt sich die größten Pop-Hits von heute vor und interpretiert diese als moderne Jazzstandards neu. Darunter befinden sich Songs von The Weeknd, Billie Eilish, Dua Lipa, Shakira, Justin Bieber, Black Eyed Peas, etc.

Das Projekt Modern Standards wurde von Niels Lan Doky initiiert, der sich während eines Großteils seiner Karriere für die Erneuerung des Jazzstandard-Repertoires eingesetzt hat.
Grundsätzlich versteht man unter Jazzstandards Pop-Songs aus den 30er- und 40er-Jahren, die von den damaligen Jazzmusikern überarbeitet wurden, um der breiten Öffentlichkeit eine völlig andere Perspektive auf weithin beliebte Songs zu bieten. Das Ende der Geschichte war, dass die Originalversionen in Vergessenheit gerieten und Jahrzehnte später diese neuinterpretierten Songs als das klassische Repertoire des Jazz identifiziert wurden.



Einlass: 18.30 Uhr






Besetzung:
Billy Cobham, drums

Randy Brecker, trompete
Bill Evans, saxophone
Niels Lan Doky, piano
Linley Marthe, bass

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8.7. Freitag

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Jakob Manz Project

9.7. Samstag

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Raketen Erna

10.7. Sonntag

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